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Kosten & Entscheidung

Was kostet eine private Kranken­versicherung in Österreich?

52 veröffentlichte Monatsprämien von muki, Allianz und Generali, jeweils mit Tarifstand, Profil und Quelle.

Zu den Tarifpreisen
Stand: 10 Minuten LesezeitQuellen & Arbeitsweise
Das Wichtigste vorab

Bei muki kostet die Wahlarztversicherung für 30-Jährige je nach Tarif 35,98 bis 76,19 € im Monat, die Sonderklasse im Zweibettzimmer 109,94 € mit und 171,73 € ohne Selbstbehalt. Die tatsächliche Prämie hängt unter anderem vom gewählten Leistungsumfang und vom Ergebnis der Aufnahmeprüfung ab.

Veröffentlichte Tarifpreise mit Quelle und Preisstand

Die folgenden Monatsprämien stammen aus den verlinkten Originalunterlagen der Versicherer. Die Auswahl umfasst drei Anbieter und ist kein vollständiger Marktvergleich: UNIQA, Merkur, Wiener Städtische, DONAU und GRAWE nennen auf ihren Produktseiten keine Beispielprämien, dort ergibt sich der Preis erst aus einem Prämienrechner oder einem persönlichen Angebot.

Für Ihren Vertrag gilt erst die bestätigte Prämie nach der Aufnahmeprüfung. Gesundheitszustand, Zuschläge, Rabatte und abweichende Leistungen können den Beitrag verändern. Die Zahlen sind eine datierte Momentaufnahme und werden nicht automatisch aktualisiert.

muki: Wahlarzt Ambulant

Monatliche Tabellenprämien, Tarifstand Juli 2026, inklusive 1 % Versicherungssteuer. Alter = Kalenderjahr minus Geburtsjahr. Die Tabelle unterscheidet weder Wohnsitzbundesland noch Sozialversicherungsträger. Rabatte sind nicht abgezogen.

EintrittsalterStandard MediumStandard LargePremium MediumPremium Large
0-18 Jahre16,29 €26,00 €20,37 €31,20 €
19 Jahre28,33 €49,30 €35,41 €59,16 €
20 Jahre29,01 €50,54 €36,26 €60,65 €
30 Jahre35,98 €63,49 €44,97 €76,19 €
40 Jahre43,96 €77,27 €54,95 €92,72 €
50 Jahre51,92 €91,12 €64,89 €109,34 €

Tarife: Standard Medium = WA MS 26, Standard Large = WA LS 26, Premium Medium = WA MP 26, Premium Large = WA LP 26. Medium hat 1.680 € Jahreslimit, Large 4.119 €. Standard begrenzt die Vergütung je Rechnung auf 80 %, Premium auf 100 %; Bedingungen und Unterlimits bleiben maßgeblich.

Die Alterszeilen zeigen verschiedene Eintrittsalter. Sie sind keine Prognose, wie die Prämie eines heute abgeschlossenen Vertrags später steigt. Die Kinderprämie bleibt von 0 bis 18 Jahren gleich. Wer mit 19 eintritt, zahlt in Standard Medium bereits 28,33 statt 16,29 €. Wie ein bestehender Kindervertrag in den Erwachsenentarif übergeht, regeln die Bedingungen; Zeitpunkt und neuen Betrag im Angebot bestätigen lassen.

Quelle: muki: Wahlarzt Ambulant - Prämienübersicht · Originalfolder, Stand 07/2026 (PDF).

muki: Sonderklasse für ÖGK- und KFA-Versicherte

SOE 1/26, Zweibettzimmer, Stand Juli 2026. Monatsprämien inklusive 1 % Versicherungssteuer; keine zusätzlich abgezogenen Rabatte. Die KFA meint hier die Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien. Beide gezeigten Varianten sind bundesweit abschließbar.

EintrittsalterB1/26 · ohne SelbstbehaltVS/26 · mit SelbstbehaltAufpreis Einbettzimmer
0-18 Jahre37,85 €27,82 €3,10 €
19 Jahre131,01 €88,45 €10,56 €
20 Jahre134,28 €90,25 €10,84 €
30 Jahre171,73 €109,94 €14,02 €
40 Jahre219,61 €139,02 €18,07 €
50 Jahre283,48 €187,25 €23,34 €

B1/26: kein tariflicher Selbstbehalt in Österreich und im EU-Ausland. VS/26: bei Krankheit oder Entbindung pro Person und Kalenderjahr bis 1.646 € in Wien/EU-Ausland, 823 € in Oberösterreich/Salzburg, 549 € in den übrigen Bundesländern; Kinder 50 %. Bei Unfall entfällt dieser Selbstbehalt. Maßgeblich ist der Behandlungsort. Bei späterer Behandlung in einem teureren Tarifgebiet fällt nur die Differenz an; siehe Bedingungen SOE 1/26, Seite 5 (PDF).

Die Deckung hängt auch vom Krankenhaus ab: Vertragskrankenhäuser und öffentliche EU-Spitäler sind anders geregelt als andere Häuser. Für das Einbettzimmer kommt der Aufpreis aus der rechten Spalte hinzu; er gilt für alle SOE-1-Tarife. Alter = Kalenderjahr minus Geburtsjahr; Rundungsabweichungen im Centbereich sind laut Anbieter möglich.

Quelle: muki: Sonderklasse Exklusiv SOE 1/26 - Prämienübersicht · Originalfolder, Stand 07/2026 (PDF).

Allianz: veröffentlichte Beispielprofile

Die folgenden Preise stammen aus den jeweiligen Produktseiten. Ein Preisstand wird dort nicht genannt; die Beträge entsprechen dem Stand vom 18. Oktober 2026. Die Profile unterscheiden sich von den muki-Alterszeilen und eignen sich deshalb nicht für eine Rangliste.

Wahlarzt: zwei Beispielprofile

ProfilComfort / MonatExtra / MonatMax / Monat
21 Jahre, Student, Wien40,96 €90,14 €135,24 €
34 Jahre, Wien, mit Kombirabatt37,67 €82,90 €119,35 €

Comfort umfasst unter anderem Arztbesuche, Vorsorge und Impfungen. Medikamente, Sehbehelfe und Physiotherapie sind erst bei Extra/Max enthalten. Konkrete Jahres- und Unterlimits werden in dieser Onlineübersicht nicht beziffert und müssen im Angebot nachgelesen werden.

Quelle: Allianz: Privatarzt-Versicherung - Preisbeispiele.

Sonderklasse: zwei Beispielprofile

ProfilComfort / MonatExtra / MonatMax / Monat
19 Jahre, in Ausbildung, Wien41,11 €100,92 €144,94 €
40 Jahre, Graz, mit Kombirabatt46,63 €114,48 €160,33 €

Comfort versichert Unfälle und definierte schwere Krankheiten; sonstige Krankheiten und Entbindung sind ausgeschlossen. Extra/Max erweitern die Deckung auf alle Krankheiten und Entbindung gemäß Bedingungen. Zweibettzimmer: Comfort und Max ohne, Extra mit Selbstbehalt. Dessen Höhe ist beim Beispiel nicht angegeben.

Quelle: Allianz: Sonderklasse-Versicherung - Preisbeispiele.

Für alle Allianz-Beispiele ist eine Gesundheitsprüfung erforderlich. Sozialversicherungsträger, gesonderte Steuerangabe und verbindliche Gültigkeitsdauer fehlen in den Preisbeispielen. Beim Studentenprofil ist Wien als Studienort genannt, der Wohnsitz nicht. Der Kombirabatt setzt voraus, dass Wahlarzt- und Sonderklasse-Versicherung gemeinsam abgeschlossen werden. Seine Höhe nennt Allianz nicht, und weil sich Alter und Ort der Profile unterscheiden, lässt er sich aus den Beträgen auch nicht herausrechnen.

Generali: Pakete mit Referenzalter

Generali nennt für vier Krankenversicherungspakete je eine Einstiegsprämie für eine Person mit Sozialversicherung nach ASVG in einem bestimmten Alter, vorbehaltlich Gesundheitsprüfung. Ein Preisstand wird nicht genannt; die Beträge entsprechen dem Stand vom 18. Oktober 2026. Weil jedes Paket ein anderes Referenzalter hat, eignen sich auch diese Zahlen nicht für eine Rangliste.

PaketReferenzalterMonatsprämie abKern der Leistung
MedGO19 Jahre24,34 €Krankenhaus-Tagegeld; Sonderklasse und Privatarzt nur als spätere Option
MedSTART22 Jahre57,68 €Privatarzt bis 1.805 € pro Jahr, Krankenhaus-Tagegeld; Sonderklasse als Option
MedCLASSIC28 Jahre89,80 €Sonderklasse nach Unfall mit Krankenhaus-Tagegeld, Privatarzt bis 1.805 € pro Jahr
MedPREMIUM35 Jahre163,01 €Sonderklasse bei Krankheit und Unfall im Zweibettzimmer mit 405 € Selbstbehalt pro Tag (höchstens 5 Tage im Jahr), Privatarzt bis 1.805 € pro Jahr

Die Optionen in MedGO und MedSTART lassen sich laut Generali innerhalb von zehn Jahren, längstens bis zum 60. Lebensjahr, ohne neue Gesundheitsprüfung einlösen; für die erhöhten Leistungen gilt dann eine Wartezeit von sechs Monaten. Die Höhe des Krankenhaus-Tagegelds nennen die Produktseiten nicht.

Quelle: Generali: MedGO · MedSTART · MedCLASSIC · MedPREMIUM.

Alle 52 Monatsprämien und 6 Einbettzimmer-Aufpreise mit Profil und Quelle als CSV herunterladen

Für einen persönlichen Vergleich zählen nur bestätigte Angebote, Punkt für Punkt nebeneinandergestellt wie in der Vergleichs-Checkliste. Aussagekräftig wird eine Prämie erst als Jahresbetrag samt Eigenkosten.

Jahreskosten selbst berechnen

Modellrechnung · Startwerte sind fiktiv

Setzen Sie eine Prämie aus Ihrem Angebot ein. Ergänzen Sie erwartete Selbstbehalte und andere selbst bezahlte Kosten. Alle Ergebnisse sind Jahresbeträge; die Entwicklung ist ein Szenario.

Ihre Annahmen

Im ersten Jahr: 1.500,00 € aus 1.200,00 € Prämie und 300,00 € Eigenkosten.

So wird gerechnet

Jahreskosten = 12 × Monatsprämie + Eigenkosten. Für Jahr n: 12 × Anfangsmonatsprämie × (1 + Steigerung / 100)n−1 + Eigenkosten. Die Eigenkosten bleiben in diesem Modell konstant. Es erfolgt keine Abzinsung; eine Rückvergütung ist nicht eingerechnet.

Die eingegebene Steigerung ist eine freie Annahme, keine Prognose und keine Aussage darüber, ob oder in welcher Höhe eine Prämienanpassung zulässig wäre.

Ihre Eingaben werden nur in dieser geöffneten Seite verarbeitet und nicht an uns übermittelt. Die Website speichert sie nicht dauerhaft.

Wovon die Prämie abhängt

Wer nach den Kosten einer privaten Krankenversicherung sucht, möchte meist eine konkrete Monatszahl. Ohne ein persönliches Angebot sagt diese Zahl jedoch wenig aus: Ein reiner ambulanter Baustein deckt andere Situationen ab als eine umfangreiche Kombination mit Sonderklasse. Auch zwei gleich bezeichnete Produkte können unterschiedliche Grenzen haben.

Zu den Faktoren gehören insbesondere das Eintrittsalter, die gesundheitliche Situation bei der Aufnahme, der Leistungsumfang und ein vereinbarter Selbstbehalt. Je nach Produkt spielen außerdem die regionale Deckung und die bestehende Sozialversicherung eine Rolle, bei Selbstständigen etwa der SVS-Status. Die FMA empfiehlt, Bedarf und Bedingungen sorgfältig zu prüfen.

Quelle: FMA: Private Krankenversicherung.

FaktorDie passende Frage dazu
LeistungsumfangWelche konkreten Behandlungen und Kostenarten sind enthalten?
AufnahmeentscheidungGilt die genannte Prämie bereits nach der Gesundheitsprüfung?
SelbstbehaltWie oft und in welcher Höhe kann ich belastet werden?
Region und KrankenhäuserGilt der Preis für die von mir gewünschte Deckung?
RabatteWelche Voraussetzungen gelten und wann endet der Nachlass?

Rechnen Sie in Jahreskosten

Die Monatsprämie ist nur ein Teil Ihrer finanziellen Planung. Für eine brauchbare Vergleichsrechnung addieren Sie zwölf Monatsprämien, den in Ihrem Szenario anfallenden Selbstbehalt und nicht versicherte Kosten. Eine mögliche Rückvergütung sollten Sie getrennt ausweisen, solange deren Voraussetzungen noch nicht sicher erfüllt sind.

Erstellen Sie mindestens zwei Szenarien: ein Jahr mit wenigen Leistungen und ein Jahr mit einem versicherten Aufenthalt oder mehreren Behandlungen. Das zeigt, ob ein günstigerer Beitrag mit höheren Eigenkosten für Sie tragbar wäre. Eine Versicherung soll nicht nur in einem durchschnittlichen Jahr in Ihr Budget passen.

Fiktives Rechenbeispiel - keine Marktprämien

Angebot A kostet angenommen 90 Euro im Monat und hat in der betrachteten Situation keinen Selbstbehalt: 1.080 Euro Jahresprämie. Angebot B kostet angenommen 65 Euro im Monat und verlangt einmal im Jahr 500 Euro Selbstbehalt. Ohne betroffenen Leistungsfall kostet B 780 Euro; mit voll ausgeschöpftem Selbstbehalt 1.280 Euro. Die Rechnung setzt ansonsten identische Leistungen voraus und berücksichtigt keine weiteren Eigenkosten.

Leistbarkeit über viele Jahre prüfen

Eine Zusatzversicherung ist eine laufende finanzielle Verpflichtung. Prüfen Sie das Budget auch für Karenz, Teilzeit, eine schwächere Auftragslage oder die Pension. Ein Vertrag, der heute knapp finanzierbar ist, lässt wenig Spielraum für andere notwendige Ausgaben. Reserven bleiben auch mit Versicherung sinnvoll, weil nicht jede Behandlung oder Rechnung gedeckt sein muss.

Eine einfache Belastungsprobe: Legen Sie die geplante Jahresprämie neben Ihre übrigen festen Kosten. Rechnen Sie zusätzlich mit einem selbst gewählten höheren Betrag für ein Zukunftsszenario. Dieser Aufschlag ist keine Prognose über Prämienentwicklungen, sondern eine persönliche Budgetprüfung. Können Sie auch dann Ihre notwendigen Ausgaben und Rücklagen finanzieren?

Der frühere Einstieg allein beantwortet die Kostenfrage nicht. Eine längere Versicherungsdauer bedeutet auch mehr Beitragsjahre. Wägen Sie deshalb den möglichen Versicherungsschutz in diesen Jahren gegen die tatsächlich anfallenden Beiträge ab.

Können Prämien später steigen?

Prämienanpassungen sind rechtlich begrenzt. Nach § 178f VersVG darf ein Vertrag Änderungen von Prämie oder Versicherungsschutz nur an die Veränderung bestimmter Größen knüpfen: einen im Vertrag genannten Index, die durchschnittliche Lebenserwartung, Häufigkeit und Aufwand der Leistungen im jeweiligen Tarif, das Verhältnis der Vertragsleistungen zu den Kostenersätzen der Sozialversicherung, festgesetzte Entgelte von Gesundheitseinrichtungen sowie Entwicklungen im Gesundheitswesen und dessen gesetzliche Grundlagen.

Anpassungen, die bloß vom Älterwerden der versicherten Person oder von der Verschlechterung ihres Gesundheitszustands abhängen, sind ausgeschlossen. Erlaubt ist dagegen, eine zunächst geringere Prämie ab einem bestimmten Lebensalter auf den Tarif für dieses Eintrittsalter anzuheben. Dieses Alter darf höchstens 20 Jahre betragen; die Regel betrifft vor allem Kinder- und Jugendprämien.

Eine unveränderte persönliche Gesundheit bedeutet daher nicht automatisch eine dauerhaft unveränderte Prämie. Lesen Sie die Anpassungsklausel und verlangen Sie bei einer Erhöhung eine nachvollziehbare Erläuterung. Erhöht der Versicherer die Prämie, muss er Ihnen auf Verlangen anbieten, den Vertrag mit höchstens gleichbleibender Prämie und angemessen geänderten Leistungen fortzusetzen. Fragen Sie in diesem Fall schriftlich nach, welche Leistungen dabei konkret wegfallen würden. Rückwirkend darf eine Änderung nicht gelten: Sie wirkt frühestens ab dem Monatsersten nach Absendung der Erklärung.

Quelle: RIS: VersVG § 178f - Prämien- und Leistungsänderungen.

Verwechseln Sie außerdem einen vertraglich vereinbarten Altersübergang nicht mit dem Wegfall eines befristeten Rabatts. Beides kann den Zahlbetrag ändern, beruht aber auf unterschiedlichen Regeln. Halten Sie solche Termine bereits beim Abschluss in Ihrer Budgetplanung fest.

Wo ein Kostenvergleich sinnvoll ansetzt

Beginnen Sie beim Bedarf: Welche Bausteine möchten Sie tatsächlich nutzen oder zur Absicherung größerer Kosten vereinbaren? Ein niedriges Budget rechtfertigt keine Versicherungslücke, die dem eigenen Hauptziel widerspricht. Wer die Behandlung in einem bestimmten Haus absichern möchte, sollte dessen Deckung vor der Prämienoptimierung klären.

Ein höherer Selbstbehalt kann eine Option sein, wenn ausreichend liquide Rücklagen vorhanden sind. Vergleichen Sie auch getrennte Bausteine und Kombinationen anhand derselben Situationen. Vermeiden Sie Schlussfolgerungen allein aus Paketnamen oder der Anzahl aufgezählter Leistungen.

  • Endgültige Prämie nach der Gesundheitsprüfung dokumentieren.
  • Gesamtbetrag pro Jahr einschließlich Zahlungsweise festhalten.
  • Selbstbehalte und nicht gedeckte Leistungen separat berechnen.
  • Befristete Vergünstigungen und spätere Umstellungen markieren.
  • Zwei vergleichbare Leistungsbeispiele schriftlich berechnen lassen.
  • Den Beitrag auch für ein finanziell schwierigeres Jahr einplanen.

Häufige Fragen

Ist der günstigste Vertrag die beste Wahl?

Das lässt sich nur mit Blick auf den Bedarf beurteilen. Ein niedriger Beitrag hilft wenig, wenn die für Sie entscheidende Behandlung ausgeschlossen ist oder das Jahreslimit nicht zu Ihrem gewünschten Schutz passt.

Soll ich kleine Wahlarztrechnungen lieber selbst bezahlen?

Vergleichen Sie die mögliche Jahresprämie mit Ihrem verfügbaren Budget und den Kosten, die Sie selbst tragen könnten. Berücksichtigen Sie dabei, dass künftige Behandlungen nicht sicher vorhersehbar sind. Es gibt keine allgemeingültige Antwort für jede Person.

Quellen & redaktionelle Hinweise

  1. FMA: Private Krankenversicherung
  2. RIS: VersVG § 178f - Prämien- und Leistungsänderungen
  3. Arbeiterkammer OÖ: Private Krankenversicherung
  4. muki: Wahlarzt Ambulant - Prämienübersicht
  5. muki: Sonderklasse Exklusiv SOE 1/26 - Prämienübersicht
  6. Allianz: Privatarzt-Versicherung - Preisbeispiele
  7. Allianz: Sonderklasse-Versicherung - Preisbeispiele
  8. Generali: MedGO
  9. Generali: MedSTART
  10. Generali: MedCLASSIC
  11. Generali: MedPREMIUM

Fiktive Rechenbeispiele sind als solche gekennzeichnet. Versicherungsbedingungen können abweichen. Die Angaben ersetzen keine individuelle Versicherungs-, Rechts- oder medizinische Beratung.

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